16 ambitionierte Radrennfahrer haben sich der Herausforderung der „grünen Hölle“ gestellt und sind als neugegründetes Jedermann-Team ins Rennen gestartet.

Versorgt und unterstützt aus der Profiabteilung trafen sich die Teilnehmer am Samstagmorgen auf der berühmten Strecke in der Eifel, um gemeinsam die Strecke in Angriff zu nehmen, die einen Tag später Ort und Schauplatz des Profirennens war.

Hier Einige, nicht immer ganz ernst gemeinte Nachträge aus dem „Liveticker“ des Teams:

+++Volker konnte als erfahrener Teilnehmer den Neulingen von einer technisch anspruchsvollen Strecke berichten. Seine Ausführungen gingen soweit, dass er glaubhaft versicherte, dass der Anstieg zur „Hohen 8“ in den letzten Jahren regelmäßig aufgeschüttet und damit erhöht wurde. +++

+++Marcel, genannt „der Pfeil“,  stellt seinen eigenen Geschwindigkeitsrekord mit 103,8 km/h in der Abfahrt zur Fuchsröhre ein. +++

+++ Die Aufstellung zum Gruppenfoto wurde leicht organisiert, als der „General“ die Ausrichtung übernahm. +++

+++Die von dem Organisationskomitee eingerichtete Chill- und Lounge-Area hatte einen so großartigen Erfolg, dass umliegende Teilnehmer des Rennens nach Karten zur „Abendveranstaltung“ gefragt haben und sich auf die Gästeliste setzen lassen wollten.+++

+++Uwe genannt „Wastel“ stellt ebenfalls seinen eigenen Streckenrekord mit über 200 km ein und scheint bei verschiedenen Anstiegen tatsächlich den Höhenangaben von Volker Glauben zu schenken. +++

+++Chris, „das Köchlein“, ist von der Veranstaltung so inspiriert, dass er sich von verschiedenen Teilnehmern in den Abendstunden einkleiden und ausstatten lässt und unter Begleitung vom „General“ eine Runde wagt. Wohl unterrichtete Kreise wissen zu berichten, dass Chris auf der Zielgeraden unter Tränen das Lied angestimmt hat „Da simmer dabei“. +++

+++Es stehen immer noch Untersuchungen an, ob Christopher Nierhaus und Markus Vogelheim überhaupt die ganze Strecke gefahren sind. Der Transponder wird noch ausgelesen. Hintergrund der Verdächtigungen ist, dass die beiden als Einzige nahezu unverbraucht und ohne sichtbare Abnutzungserscheinungen die Strecken absolvierten. Der Titel „Geor-ge Cloony des Radsports“ wird unter den beiden ausgetragen. +++

 

Selbstverständlich sind alle Teilnehmer zu Ehren gekommen. Das Beweismaterial wird ihnen zugesandt, um noch einmal das tolle Ereignis Revue passieren zu lassen.

Unser Dank gilt selbstverständlich auch den fleißigen Helfern, die für das gute Gesamtgelingen, die tolle Stimmung und die beste Versorgung verantwortlich waren. So bedanken wir uns bei Henning und André für die 24-Stunden-Massagen und Physiobetreuung;

Chris „dem Köchlein“, der wahrscheinlich nächstes Jahr eine Doppelbelastung übernehmen muss, da er selber teilnehmen möchte und trotzdem dem Verpflegungsstand übernimmt;

Sabine Büldt aus unserem Backoffice, die nicht nur die Organisation der Verpflegung übernommen hat, sondern auch vor Ort für den reibungslosen Ablauf der Kalorienzufuhr sorgte;

und zu guter Letzt auch Frederic Föhre, der sich als Gesamtorganisator für den Fuhrpark der Veranstaltung verantwortlich zeigte und nebenher auch noch Teilnehmer des Team Nr. 1 war, dass mit 22 Runden unser besten Ergebnis eingefahren hat.

Einhellige Meinung: DAS MACHEN WIR NOCHMAL!!!